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Graz  | 

ALLES RUND UM DEN MANN - TEIL 2

November 17, 2017

Hier geht es weiter beim Männerexperience Tag von LAWIF und meineWOCHE.

Danach ging es weiter zum Mittagessen im Café Mitte mit Geschäftsführer Rene Koch. Beide Gewinner waren mit dem Team von LAWIF das erste Mal im Lokal. Rene erzählte uns beim Mittagessen seine spannende Entstehungsgeschichte. Nicht nur die beiden Gewinner, sondern auch das Team von LAWIF waren mehr als überrascht von seiner positiven und angenehmen Art. Angefangen hat Rene mit einem Studium in JUS und BWL. Nebenbei hat er für ein Catering Unternehmen gearbeitet. Er war kurz vorm Ende seines Studiums, aber der Spaß an der Arbeit und die Übernahme des Catering Unternehmens haben ihn umentscheiden lassen. Heute sagt er, würde er es vielleicht anders machen.

Grad in Österreich ist gründen sehr schwer. Es zählt nicht wie engagiert und motiviert du bist, sondern wen du kennst und wie viele Titel du hast.

Sein Partner und er haben das Lokal übernommen und erstmal planlos alles rausgerissen. Sie wussten, dass sie etwas machen wollen, aber noch nicht was. Also machten sie zwei Tage lang Nachforschungen, was es in der Gegend noch nicht gibt und kamen so auf thailändisches Essen, damals vor 4 Jahren.

Sie waren eines der ersten Selbstbedienungslokale mit einem Stil wie ihrem, der durch ihre viele Reisen entstanden ist, wo sie einfach Dinge gekauft und mitgenommen haben. Die außergewöhnliche Einrichtung, die Modernes und Schlichtes kombiniert, war einfach ein Bauchgefühl und keine langwierige Planung. Rene ist es wichtig authentisch zu sein. Aus dem Grund wird die Küche zwar von Chefkoch Markus, der aus Österreich ist geleitet, gekocht wird aber von Thailänderinnen, die über 60 jährige Jahre alt sind. Das Alter hat einen bestimmten Grund. Menschen aus Asien müssen erst 5 Jahre in Österreich gearbeitet haben, um hier auch Vollzeit eingestellt werden zu können. Da sie nur 3 Monate im Land bleiben können, dann wieder zurück müssen und wiederkommen, zieht sich das sehr lange. “Die Österreichischen Köche lernen viel von ihnen, da selbst das nachkochen mit Rezepten nie so wird wie von ihnen zubereitet”, erzählt Rene, der selbst nicht ganz versteht, warum das so ist. „Sie haben eine ganz eigene Mentalität die natürlich auch Schwierigkeiten mit sich bringt.”

Derzeit haben sie neben einem tollen Frühstück auch Montag ab 20 Uhr im hinteren Raum Filmabend. Sie möchten das Lokal familiär halten. Aus den Filmabenden hat sich schon eine eigene Community gebildet, die sich jeden Montag trifft. Jeder ist willkommen und Popcorn gibt es obendrein gratis. Über den Film wird gemeinsam abgestimmt und es gibt von modernen blockbustern bis zu alten Filmen alles.

 

Danach ging es weiter zu einem Wohlfühlprogramm der Extraklasse. Im Barbershop Holy Tiger, bekamen die Gewinner nicht nur Haare und Bart schön gemacht, sondern das Ganze auch noch vom gerade ausgezeichneten besten Barbier Österreichs und dritter in der Weltrangliste, Jürgen Niederl.

Sein Geschäft, in dem für Matea und Lisa von LAWIF eine Ausnahme gemacht wurde, ist ein Ort nur für Männer geöffnet. Jürgen kam für die Experience am Montag extra in sein Geschäft und hat uns alle direkt mit Whiskey und Rum in perfekter Atmosphäre empfangen. Das wunderschöne und gemütliche Ambiente zwischen antiken Möbeln und Dekoration, die guten Düfte und sein Hund Iron, der besser nicht in das Geschäft passen könnte, rundeten unseren Tag ab. “Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht und ich freue mich jeden Tag aufzustehen und zur Arbeit zu gehen, denn auch nur so weiß man, dass man das Richtige macht und das bringt einen weiter”, sagt Jürgen. Die beiden Gewinner genießen die Wohlfühlbehandlung in allen Zügen und die Veränderung war deutlich zu erkennen.

 

Im Barbershop sind die Kunden zueinander gedreht und nicht wie man es sonst von Friseur kennt, zum Spiegel. Eine Philosophy, da man sich nicht auf den Spiegel fokussieren, sondern dem Barbier sein vollstes Vertrauen schenken soll. Außerdem ist so der Barbier zu den anderen Kunden gedreht, die bereits auf ihren Haarschnitt warten. Das spiegelt eine offene und gesprächige Atmosphäre. “Ich schlaf gleich ein, ich steh hier nicht mehr auf”, sagte Samir während ihm der Bart gestutzt wurde. “Was für ein hammer Tag, wir müssen uns unbedingt alle wieder auf einen Drink in der Stadt treffen”, meinte Christian bei der Verabschiedung.

 

 

Genau das ist das Ziel von LAWIF - Menschen zusammenbringen.

 

 

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