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Graz  | 

STARTUP PLAYGROUND - COMMUNITY AWARD

November 25, 2016

...wo alles begann!

 

 

Das Lustige daran ist, wir sind bereits zwei Wochen vor dem Playground, bei den Final Pitches des Forbes Magazines nebeneinander gesessen. Doch da war es anscheinend noch zu früh und so gab uns das Schicksal eine zweite Chance und diese nannte sich: Ideentriebwerk StartUp Playground. So kam es, dass Manfred und Lukas aus Oberösterreich anreisten, um einen weiteren Schritt in Richtung eigenes StartUp zu machen. Und wie es der Zufall so will, waren auch Matea und Kathrin auf diesem Event. Dies war jedoch nicht der einzige Zufall, den dieser erste Abend zu bieten hatte. Denn Matea hatte nicht vor, ihre Idee vor den Eventteilnehmern zu präsentieren, doch Kathrin war der festen Überzeugung, dass dies genau die richtige Bühne für ihre Idee sei. Nach einigem hin und her stand Matea schließlich auf und teilte ihre Idee den Zuhörern mit. Das war der offizielle Beginn von LookAroundWhatIFound. Der Name entstand natürlich erst etwas später in der kreativen Phase der Nacht. ;)

Nach einigen lustigen Gruppenspielen ging es ans Teambuilding. Und wie es der nächste Zufall so will, haben sich Manfred, Lukas, Kathrin, Lisa und drei weitere Personen, die nur im Zuge des Playgrounds mitarbeiteten, angeschlossen. Somit waren wir die größte Gruppe innerhalb des Events und wie sich einige Zeit später herausstellte, auch eine der motiviertesten. Die erste Nacht war kurz, und neben der super Verpflegung standen uns auch unbegrenzt Freibier zur Verfügung. Wir kosteten ein richtiges StartUp-Leben aus, wechselten permanent unsere Arbeits-plätze um kreativ zu bleiben und machten schließlich bereits in der ersten Nacht riesige Fortschritte. Um 3 Uhr früh ging es fürs Team heim und ab 9 Uhr waren wir zurück im Spacelend. Was für 1 Life.

Dort wartete bereits ein voll gedeckter Tisch auf uns. Ungelogen, das war eines der abwechslungsreichsten und leckersten Frühstücke, die wir jemals hatten. Der Playground diente nicht nur dem Ausarbeiten eigener StartUps, sondern stand vielmehr für networken und führen von Mentorengesprächen. Doch alles nach der Reihe. Als erstes hatte Stefan Wederer einen Talk zum Thema richtig pitchen. Der Rest des Vormittags stand danach ganz im Namen des Businessplan Canvas. Nach dem Mittagessen wurden ca. 30 Mentoren eingeladen und die StartUps konnten sich jeweils für drei bis fünf erfahrene Mentoren, aus den unterschiedlichsten Bereichen, entscheiden. In unserem Fall haben wir uns für Markus Kainz, Stefan Wederer, Richard Brixel, Markus Barta und Daniel Tran entschieden. Jede dieser Personen hat eine extreme Erfahrung im jeweiligen Bereich und sie scheuten sich nicht, diese mit uns zu teilen. Wir sind für jedes einzelne Gespräch mehr als dankbar. Sei es für die Entwicklung des Businessplans oder der Contentbildung gewesen, uns hat jeder Input, gerade in diesem jungen Stadium, sehr geholfen.

 

Die Stunden vergingen und die ersten Mentoren machten sich auf den Weg nach Hause, doch dann kam das Ideentriebwerk mit einer Nintendo Wii und jedes StartUp stellte ein paar Fahrer für Mario Kart. Siegerpreis war eine Flasche Vodka. Nach einigen Runden kristallisierte sich heraus, dass Oskar, eine der Personen, die sich im Rahmen des Events bei uns angeschlossen hatten, besser fährt als alle anderen. Und während der Rest wieder weiter an der Idee arbeitete, sicherte er sich den Sieg. Viel Zeit zum Feiern hatten wir jedoch nicht, also beschlossen wir unseren Preis mit den anderen StartUps zu teilen. Unser Ziel hieß noch in dieser zweiten Nacht, die Händlerbefragungen, die ein kleiner Teil von uns am Nachmittag in der Stadt gemacht hatten, auszuwerten, um die Zielgruppe besser zu verstehen. Dies erreichten wir auch, bevor wir uns nach “Sperrstunde” auf den Weg heim machten. 

 

Am Vormittag des nächsten Tages arbeitete Lisa an unser Präsentation, während Oskar die Webseite programmierte und der Rest des Teams den Pitch vorbereitete und weiter an dem Businessmodel arbeitete. So schnell konnten wir gar nicht schauen, war es bereits 18 Uhr und das Spacelend platzte mit 120 interessierten Grazerinnen und Grazern aus allen Nähten. Es war an der Zeit für die Final Pitches. Also stellten wir uns als erstes StartUp gemeinsam auf die Bühne und präsentierten all das, was wir in nur zweieinhalb Tagen ausgearbeitet hatten. Die Zuhörer waren begeistert. Das wollten wir auch erreichen und wir waren mehr als glücklich.

 

Doch dann passierte etwas, mit dem wir überhaupt nicht gerechnet hatten: Das Publikum war nicht nur begeistert, sie wählten uns sogar zu den Community Award Gewinnern. Das war die Bestätigung und die Entlohnung, die wir für die harte Arbeit der letzten Tage bekommen hatten. Nun war es offiziell, wir können einfach nur an dieser Idee festhalten und müssen dafür sorgen, dass auch in den nachfolgenden Monaten an La-Wif gearbeitet wird. Wir wollen nicht zu viel verraten, doch es ist uns mehr als nur gelungen, unsere Pläne in die Tat umzusetzen. Mehr davon könnt ihr in unserem nächsten Blogbeitrag lesen.

 

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